Vereinsgeschichte

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Um 1560 — Mit Unterstützung des Inhabers der Herrschaft Schramberg, Rochus Merz, wird eine Schützengesellschaft mit einem Schützenmeister an der Spitze gegründet. Es fehlt bislang ein genaues Gründungsdatum oder ein Gründungsdokument.

 

1578 — Erste bekannte urkundliche Erwähnung Schützengesellschaft. Die Herrschaft

gewährt

dieser Gesellschaft "abermalen" ein Gnadengeld.

 

1667 — Die Herren von Bissingen zahlen nur den Schützen von Schramberg, Lauterbach,

Aichhalden und Mariazell einen Zuschuss.

 

1686 — Erstmals sind jetzt auch die Tennenbronner Schützen erwähnt, die einen Gulden

erhalten.

1757 — Nachdem die österreichischen Landesherrn eine Schlacht "wider den Preysen (Preußen)" gewonnen haben,

paradieren die Schützen bei einem Freudenfest und erhalten ein Trinkgeld von 10 Gulden.

 

1806 — Bei der Huldigung für den König von Württemberg zeigt sich, dass aus der Schützengesellschaft eine stattliche Bürgermiliz mit 17 Musikanten und 44 Schützen geworden ist.

 

1848 — Der Marsch der Schramberger Bürgermiliz zur Cannstatter Volksversammlung, wo eine deutsche Republik mit Grundrechten ausgerufen werden sollte, scheitert zwar, gereicht aber den Milizinnären zur Ehre. Ihre Waffen müssen sie abliefern.

 

1858 — Die Schützengesellschaft darf sich als eingetragener Verein wieder gründen.

​​​​​​​​​​​​​​​1929/30 — Bau des Schützenhauses mit Wirtschaftsräumen und Schießhalle auf dem Raustein.

1931-34 — Württembergisches Landesschießen in Kombination mit dem 4. Württembergischen Kleinkaliber Landesschießen in Schramberg.

1951 — Die auf Präzision, Kameradschaft und friedlichem sportlichen Wettbewerb beruhende Tätigkeit der Schützen kann erst  jetzt  mit der Wiedergründung erneut aufgenommen werden. Neben dem Luftgewehrschießen ist bald das Kleinkaliberschießen wieder möglich.

 

1955 — Zusammen mit dem Rausteinsportplatz weihen die Schramberger die neue Schießanlage oberhalb des Stadions ein.

1958 — Schramberg ist Austragungsort des 42. Württembergischen Landes- und Jubiläumsschießens. Ein Höhepunkt der Vereinsgeschichte.

1984 — Verlegung der 100-m-Stände in die Kleinkaliber 50m-Halle.

1987 — Schützenhausnebenzimmer bekommt Isolierung und neues Dach.

1990 — Einbau einer neuen Stützmauer nach Erdrutsch in der 100-m-Anlage.

2000 — Kreiskönigschießen in Schramberg.

2006 — Neubau Waldhäusle auf Festplatz.

2009 — Sanierung und Überdachung der Kleinkaliber Kugelfänge.

2010 — Mit einem Stand von 140 Mitgliedern,  feiert die Schützengesellschaft e.V. 1560 Schramberg ihr

450-jähriges Bestehen.

2017 — Eine neue Luftgewehrhalle mit 11 vollelektronischen Schießständen wird direkt neben dem Wirtshaus erbaut.