Aktuelles

2021_gegen_Rassismus

 JUKS3 organisiert Fotoaktion

29/03/2021

Die Mitarbeiter des Juks3 freuen sich, dass so viele Schramberger Bürger an der Fotoaktion "Ich wähle Menschenwürde" teilgenommen haben. Darunter viele Einzelpersonen und Familien, aber auch mehrere Vereinsmitglieder.

Aufstieg in die Kreisliga B

22/08/2020

Mit dem Meistertitel in der Kreisoberliga konnte sich die 3. Mannschaft der Schramberger-Luftgewehrschützen für das Relegationsschießen zur Bezirksklasse B qualifizieren.

Öffnung der Gaststätte

22/05/2021

Endlich ist es soweit. Am 01.06.2021 öffnet unser neuer Pächter die Gaststätte. Lieferdienst und Abholung möglich

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In unserem Verein steht das sportliche Schießen im Vordergrund, aber auch das Beisammensein und das gemeinsame Anpacken für den Verein  hat für jeden von uns einen hohen Stellenwert.

Dr. Markus Kuhner, Oberschützenmeister

 
 
 

Am 01.06.2021 öffnet unsere Gaststätte

22.05.2021

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Am 01.06.2021 ist es soweit und unser neuer Pächter der Schützengaststätte öffnet seine Türen. Je nach Pandemielage wird auch Gastronomie vor Ort angeboten. Sollte dies allerdings noch nicht möglich sein, wird ein Lieferservice eingerichtet und Speisen können auch abgeholt werden. Das ausführliche Angebot und alle wichtigen Infos finden Sie hier.

Juks3 organisiert digitalen Vortrag zu "Rassismus im Alltag"

29/03/2021

Auszug:

Die Mitarbeiter des Juks3 freuen sich, dass so viele Schramberger Bürger an der Fotoaktion "Ich wähle Menschenwürde" teilgenommen haben. Darunter viele Einzelpersonen und Familien, aber auch mehrere Vereinsmitglieder. Auch zwei der teilnehmenden Vereine teilten ihre Gedanken zur Aktion mit dem Juks3. Den Mitgliedern der Schützengesellschaft Schramberg ist es ein großes Anliegen, auch öffentlich gegen Rassismus einzustehen. "Gerade im Vereinsleben ist es wichtig, offen für andere Menschen, andere Denkweisen und andere Kulturen zu sein." Denn nur so könne man im Miteinander voneinander lernen. Die gemeinsame Liebe zum Sport verbinde die Vereinsmitglieder, unabhängig von Herkunft oder Nationalität. Dieser Meinung ist auch der Musikverein Harmonie Tennenbronn. Er nimmt an der Aktion teil, weil "Musik die Sprache der Welt ist. In der Musik sind alle gleich. Jeder sollte musikalisch aktiv sein dürfen, unabhängig von der eigenen Abstammung". Christina Klausmann setzt ein eindeutiges Zeichen gegen rassistisches Verhalten. "Eine Gesellschaft funktioniert am besten, wenn sie offen ist und nicht ausgrenzt. Eine Gesellschaft sollte sich permanent auf Veränderung einlassen und nicht an starren Strukturen festhalten. Nur so können wir gemeinsam wachsen, statt Einzelne zulasten von vielen groß und übermächtig werden zu lassen." Ihr ist es wichtig, den Menschen, die sich rassistisch äußern, zu zeigen, "dass sie in der Minderheit sind und auch bleiben werden". Zudem sei es wichtig, sich das eigene weiße Privileg vor Augen zu führen. Klausmann wünscht sich eine Welt, in der die Nation nichts mehr zählt: "Wir sollten uns alle als Weltenbürger begreifen." "Rassismus ist doof und unnötig", findet auch Familie Förstner. Sie wünscht sich für die Zukunft, dass alle Menschen dieselben Möglichkeiten für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit erhalten, unabhängig von der Herkunft. Auch Simon Moosmann bezieht Stellung. "Meistens sind nur die extremen Stimmen laut. Das muss sich ändern", findet er. Er ist überzeugt, dass die breite Mehrheit weltoffen und anti-rassistisch ist. Diese Einstellung sollte man öffentlich machen und nicht nur "gutheißen". Mit direktem Rassismus habe er bisher noch keine Erfahrungen gemacht. Er findet es aber erschreckend, welche Vorurteile über Menschen anderer Herkunft oder Kultur fest in der Gesellschaft verankert seien. Ein einschneidendes Erlebnis sei für ihn gewesen, als zwei bei seiner Tante wohnende geflüchtete Menschen gezwungen waren, gegen ihre Abschiebung anzukämpfen. "Und das, obwohl sie sehr schnell und gut Deutsch gelernt, sich in die örtliche Gemeinschaft integriert und eine sichere Arbeitsstelle hatten." Für die Zukunft wünscht er sich, dass "Toleranz und Weltoffenheit jederzeit die Oberhand behalten". Zugleich sei es wichtig, sich nicht in Details zu verfangen, sondern auf das Große und Ganze zu achten: eine respektvolle und offene Grundhaltung. Die Aktion des Juks3 hat einige Schramberger zum Nachdenken angeregt. Im kommenden Jahr werden hoffentlich mehrere Aktionen angeboten werden können, ohne zu stark von der Corona-Situation eingeschränkt zu werden, wünschen sich die Beteiligten.

Aufstieg in die Bezirksliga B

07/03/2020

Mit dem Meistertitel in der Kreisoberliga konnte sich die 3. Mannschaft der Schramberger-Luftgewehrschützen für das Relegationsschießen zur Bezirksklasse B qualifizieren.

Mit den Schützen Melanie Naumann 368 Ringe, Loreen Kuhner 367 Ringe, Martin Braun 361 Ringe, Laurin Hartung 360 Ringe sowie Ulrich King 330 Ringe wurde der 4.Platz in der Relegation belegt. Weitere Aufsteiger in die Bezirksliga sind der SV Eutingen 3, Sv Frommern 1 und der SV Grüntal-Frutenhofen 1. 

In der kommenden Saison ist somit die Schützengesellschaft Schramberg bis zur Bezirksebene in allen Liegen vertreten.

 

Schramberg 1 schießt in der Bezirksliga A

Schramberg 3 schießt in der Bezirksliga B

Schramberg 2 schießt in der Kreisoberliga

Schramberg 4 schießt in der Kreisliga.

Überlegener Heimsieg

07/03/2020

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Ein überlegener Heimsieg gelang der 2. Mannschaft in der Disziplin KK 50m Auflage.  Im Wettkamp traten  die SGes Schramberg (897,1 Ringe) gegen den SV Waldmössingen1 (870,2 Ringe) an. Gewertet für Schramberg wurden: Karl-Heinz Kreuz (302,9Ringe), Klaus Grieshaber (298,1) und Sabine Grieshaber (296,1Ringe). Reserve: Uli KIng (293,8 Ringe), Egolf Walz 288,4 Ringe.Für Waldmössingen schossen Dieter Hofer 295,6 Ringe, Luitgard Moser (285,1 Ringe), Berthold Deger (289,5 Ringe) und Lars Frick 283,0 Ringe.

Meister in der Kreisoberliga

22/02/2020

Luftgwehr Meistermannschaft 2020 Kreisob

Die 3. Mannschaft der Schramberger Luftgewehrschützen hat sich den Meistertitel erkämpft.

In einem spannenden Wettkampf gewannen die Schramberger in Herrenzimmern mit 3:2 Punkten.

In Paarung 1 gewann Martin Braun gegen Cornelis Daumiller mit sehr guten 373:372 Ringen.

In Paarung 2 gewann Loreen Kuhner gegen Daniel Hermann klar mit 362:336 Ringen.

In Paarung 3 gewann Christian Günzel  gegen Elmar Maier mit 358: 352 Ringen.

In Paarung 4 verlor Laurin Hartung gegen Leo Röhrig mit 349:357 Ringen.

In Paarung 5 verlor  Ulrich King gegen Florian Bantle mit 340:349 Ringen.

Durch diesen Meistertitel darf die 3.Mannschaft  in der Relegation um den Aufstieg in die Bezirksliga kämpfen.